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Oper in drei Akten (1924)

Leoš Janáček bringt in seiner poetischen Oper „Das schlaue Füchslein“ nichts Geringeres als den ewigen Kreislauf von Leben und Vergänglichkeit auf die Bühne.



Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein – Der ewige Kreislauf des Lebens


Im Mittelpunkt steht die junge, rebellische Füchsin Schlaukopf, die von einem Förster gefangen wird und auf seinem Hof eine kleine Revolution entfacht, bevor ihr die Flucht in den Wald gelingt. Dort findet sie Freiheit, gründet mit einem Fuchs eine Familie – doch schließlich fällt sie einem Wilderer zum Opfer. Die scheinbar zivilisierte Menschenwelt blickt voller Sehnsucht auf die ungezähmte Natur, die nach ihren eigenen Gesetzen von Leben und Liebe existiert.


Janáček ließ sich von Rudolf Těsnohlídeks Bildergeschichte inspirieren und schuf mit seiner 1924 uraufgeführten Oper eine sinnliche, impressionistisch anmutende Musik, die die enge Verflechtung von Mensch und Tier facettenreich einfängt.


Die Inszenierung übernimmt Regisseur Ted Huffman, der mit dieser Produktion sein Debüt an der Staatsoper gibt, während Sir Simon Rattle, ein ausgewiesener Janáček-Kenner, am Dirigentenpult steht.


(Sprache: In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln)
Zusätzliche Informationen
Einblick am 23. Februar 2026Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
Teilnehmende Künstler
Leoš Janáček (Komponist/in)
Leoš Janáček nach der Novelle von Rudolf Těsnohlídek (Autor/in)
Termine
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